Hamburg
Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 3. März 2009 um 22:04 Uhr veröffentlicht und unter Bündnisse gespeichert.
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Hey,
wir haben von eurer Soliaktion in Hamburg gehört–vielen Dank für die Unterstützung!!! Wir sind die Kontaktaddresse für besetzte Unis in Österreich/Salzburg und würden gerne mit euch in Kontakt treten!!
Schreibt uns bitte mal einen Kontakt mit dem wir Infos austauschen können!
Soligrüße aus Salzburg,
Aktionsgruppe Internationale Vernetzung
hallo,
wisst ihr, ob und wann die oben verlinkte http://www.bildungsstreik-hh.de/ wieder online geht? Oder wo es sonst Hamburger Infos zum Bildungsaktionstag am 17.11.2009 gibt?!
Viele Grüße!
hey also aktuelle infos zu uns und unserer besetzung etc findest du hier: http://www.hamburgbrennt.blogspot.com/
liebe grüße aus hamburg!!
Weitermachen! Mitmachen!
1968 haben die Studenten eine Menge bewirkt. Warum sollten wir nicht auch etwas erreichen? Bleibt dabei und begeistert die Menschen in eurem Umfeld für nicht nur diese Aktion, sondern für eine gerechtere Gesellschaft! Denn nicht nur bei der Bildung läuft einiges schief, das Sozialwesen geht den Bach runter und die Gentrifizierung macht unsere Städte zu Wirtschaftsunternehmen! Also macht mit, bringt euch ein und seid mutig! Je mehr Leute mitmachen, desto mehr Aufmerksamkeit bekommen wir und können einen wirklichen Unterschied machen. Zeigt der Öffentlichkeit, dass Studenten kein Haufen von Bachelor-Zombies sind, sondern trotz allem noch für etwas kämpfen können und werden!
Moin,
natürlich geht es so nicht mit dem Bildungssystem, aber vielleicht solltet ihr euch mit dem Sozialsystem anfeunden, Ihr wollt alles haben aber das es auch finanzierbar bleiben soll ist euch egal?! Klasse Idee wir können es uns ja leisten ist ja egal was mit den Schulden des Staates ist, so wird das nicht funktionieren es widerspricht der einfachsten Logik der Gleichheit. Wir leben in der freien Marktwirtschaft mit sozialen Sicherheiten, schön und gut aber ist es nicht abstrakt das sich ein Land verschulden kann ohne größere Konsequenzen und ein Konzern nicht? Da läuft doch was schief! Diese Schulden sind nämlich auch Irgentwo angeschrieben und wollen beglichen werden. Anstatt eine stupide Meinung nur zu schreiben solltest du Flo vielleicht mal überdenken wie es denn gerechter wäre und zwar für alle. Da gibt es keinen Rententopf mehr sondern da sollte jeder für seine eigene Zukunft denken, keine unterschiedlichen Krankenkassen sondern eine für alle und mit den selben Konditionen und Leistungen und natürlich angepassten Beiträgen. Hört auf euch zu beschweren und findet LÖSUNGEN!
Weniger Geld für Krieg, Elitenförderung, Online-Durchsuchungen, Gesundheitskarte, Klausurtagungen auf Schlössern, sinnlose Bauprojekte uvm. wären ein Anfang. Könnte man sogar im Kapitalismus machen.
@Castro, absolut! Insbesondere die Unsummen welche in “Völkerrechtswidrigen” Kriegen ausgegeben wird würde eine Menge bewirken!
Der Wille des Volkes ist eindeutig: Weniger Kriegseinsätze, mehr Bildung!
Ich bin auch nicht gegen die Studiengebühr, aber dagegen für was sie verwendet wird!
Der Journalist, Publizist, Diplomat und Politiker Günter Gaus ist mit seinen Sendungen seit Beginn der 60er Jahre
gesellschaftlich etabliert und bekannt dafür Teil der höheren Momente Politischer Gesprächskultur in der deutschen Fernsehgeschichte zu sein.
Am 03.12.1967 wurde ein Interview in der Sendereihe “Zu Protokoll” gesendet, dass Gaus mit dem Berliner Studenten Rudi Duttschke
(Soziologie, Enthnologie, Philosophie und Geschichtswissenschaft, FU Berlin) führte.
In dem Interview spricht er mit Duttschke über die Studentenproteste, die außerparlamentarische Opposition, aber
auch über die soziale wie geistige Struktur innerhalb der Proteste.
Wer interesse daran hat und dieses Interview noch nicht kennt, sollte sich nicht über die APO Diskusionen und den
in den Medien reflektierten Menschen Dutschke darüber hinwegtäuschen, dass hier eine Menge authentische Information
über die Proteste fließt, die in den jetzigen Protesten vielleicht früh genug mit eingedacht werden sollten, wenn die gefahr
vermieden sein soll, dass sich das ganze in wenigen Wochen abflaut und unter dem unglücklichen Namen “Bildungsstreik 2009″
in die Analen der Wikipedia eingeht ohne dass sich an den Verhältnissen wesentliches geändert hätte.
Vielleicht auch in Hinblick auf die Frage, ob es nicht gut wäre über den Bildungsstreik hinaus sich mit den übrigen Sozialen Kämpfen,
die gerade lodern zu solidarisieren (z.B. die Freiraumkämpfe in Hamburg oder Berlin).
Das Interview jedenfalls kann man sich bei der Publikation “Der Freitag” durchlesen unter
http://www.freitag.de/2001/06/01061101.htm
oder gemütlicher und wie ich finde authentischer auf YouTube reinziehen unter den folgenden Links
Interview Günter Gaus – Rudi Duttschke
Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=aaF7PHtv5Do
Teil 2
http://www.youtube.com/watch?v=Rjhjv-OSTJk
Teil 3
http://www.youtube.com/watch?v=VWJ1sIupYqw
Teil 4
http://www.youtube.com/watch?v=L7MFjg117aQ
Teil 5
http://www.youtube.com/watch?v=ev4w2KcdMfs
Erklärung der Besetzer der Armgartstraße
Seit heute dem 30.11.09, 8:30 Uhr ist die Aula der Armgartstraße besetzt.
Wir solidarisieren uns mit allen Teilnehmern des bundesweiten Bildungsstreiks und schließen uns den Forderungen an.
Ziel der Besetzung ist es eine Informationsplattform zu allen Themen des Bildungsstreiks zu schaffen und die Informationshoheit der öffentlichen Medien zu ergänzen. Wir wollen einen Diskussionsraum schaffen, der Niemanden ausgrenzt. Es ist wichtig sich auch mit den Gegnern des Bildungsstreiks zusammenzusetzen. Außerdem wollen wir konkrete Änderungsvorschläge für ein zukunftsfähiges Studium erarbeiten. Wir sind nicht passiv, sondern pochen auf unser demokratisches Recht der aktiven Mitbestimmung und Mitgestaltung.
Wir laden alle Studenten der HAW Hamburg ein, diese Ziele gemeinsam zu erarbeiten. Es darf nicht darum gehen individuelle Probleme zu beackern.
Die Zukunft der HAW Hamburg findet nicht ohne uns statt.
Informationen findet ihr unter http://armgartbrennt.blogspot.com/
http://www.bildungsstreik-koeln.de/koelner-erklaerung
Am 26.November 2009 erklärten sich die Lehrenden der Kölner Universität mit ihren streikenden Studenten durch die Vorstellung der Kölner Erklärung „Zum Selbstverständnis der Universität“ solidarisch. Diese Erklärung wurde am 30. November 2009 im Internetauftritt des Bildungsstreiks Köln veröffentlicht und zur Unterzeichnung freigegeben. In den ersten vier Tagen wurde sie schon von weit über 600 Personen unterzeichnet, in erster Linie von Studenten und Mitarbeitern der Universität Köln.
Verfasst von den LEHRENDEN der Uni Köln, ist sie im Rahmen des bundesweiten Bildungsstreiks einzigartig in der Radikalität ihrer Forderungen. Seht selbst und sagt es weiter!
Auf der Website des Debattenmagazins NovoArgumente findet eine Online-Debatte zur Bildungsmisere unter dem Titel “Messen ohne Sinn und Verstand” statt. Steigt ein über http://www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo103_32
Hey. Finde auf den Seiten nix dazu. Habe einen Flyer gefunden dass am kommenden Samstag also dem 12.12. um 12 Uhr eine Demo am Dammtor stattfindet. Hat da jemand nähere Infos? wo genau geht es los?
Was ist üble Nachrede und unverhältnismässige Polizeigewalt ?!
Wie wir wissen, befreien die Streikenden einen Raum, der (Ex -) Studierenden und der Öffentlichkeit zum freien Zugang und zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt werden -muß. Sie blockieren sicherlich nicht den Vorlesungsablauf oder sonstige absurde Behauptungen. Damit bewegen sich Verwaltung, Justiz & Exekutivbeamte in lustigen Uniformen fraglichem Boden, unterstützen und wünschen sie derart erbärmliche und wenig konstruktive “Räumungsaktionen”. Sind Sie nicht auch der Auffassung, dass es sich hier um eine sehr primitive, wenig eloquente und angemessene Antwort handelt, wenn Intelligenz & SteuerzahlerIn streikt.
Ich vermisse auch die unparteiische, neutrale Berichterstattung, da die derzeitige doch sehr einseitig und populistisch ist.
Ist es doch so, dass eine derart militante, kaum konstruktive, phasenweise rechtswidrige Vorgehensweise von seiten der Verwaltung, Justiz und Exekutive einige Fragen aufwirft. Was möchten Sie genau totschweigen und niederdrücken ? Statt die Personalien der Streikenden zu “checken”, würden Sie besser diejenigen überprüfen, die diese wenig demokratischen, nicht legitimen, unkonstruktiven, plumpen “Räumungsmegastußaktionen” wünschen. Ein Grund mehr für Bildungsstreik.
Man kann alle nur ermuntern, sich diesem Bildungsstreik anzuschließen und die Streikenden zu unterstützen. Denn, wenn Intelligenz in einer Gesellschaft streikt, ist das neben einem ernstzunehmenden Alarmsignal auch Anlass für seriöse, konstruktive, normative, rationale, fundierte Diskussion. Kein primitives Niederknüppeln, sondern Entgegenkommen und Einsehen an die Streikenden ist hier geboten.
- Bundesweite Demo “Die Uni gehört allen” – solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes leben.
die uni
gehört allen
Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.
Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.
Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.
Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!
am 30.01.2010
in Frankfurt am Main
um 14 Uhr, Campus Bockenheim
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Links:
http://unigehoertallen.tk/
http://bildungsstreik-ffm.de/cms/
http://vimeo.com/8424498 (Mobilisierungsvideo)
http://unserebildung.de/wiki/Mitfahrzentrale_nach_Frankfurt (Mitfahrzentrale zur Demo für ganz Deutschland – tragt euch ein!)
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Treffpunkte/Anreise für Frankfurt:
–> Heidelberger Treffpunkt um 11:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof (um Gruppen für Gruppentickets zu bilden)
Details zur Zugverbindung:
Heidelberg Hbf ab 11:21 Gleis 3
Frankfurt am Main Hauptbahnhof ab 12:58
U U4 U-Bahn Richtung: Bockenheimer Warte, Frankfurt am Main Ankunft 13:01
–> Aus dem Saarland:
* Saarbrücken: Treffpunkt: 10:35 Abfahrt 10:52
* Neunkirchen: Treffpunkt: 10:55 Abfahrt 11:08
* St.Wendel: Treffpunkt: 11:00 Abfahrt 11:21
* Idar-Oberstein: Treffpunkt: 11:35 Abfahrt 11:52
–> Aus NRW:
Anreise aus Köln: Mail an antifa-ak-koeln(at)web.de oder im AStA Laden (Universitätstr. 16) ein Ticket erwerben.
Die Kosten werden euch vom AStA zurückerstattet.
–> Organisiert einfach selbst etwas nach Frankfurt!
–> Oder: Demonstriert dezentral an euren Hauptbahnhöfen vor Ort mit!
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Entweder ihr kommt nach Frankfurt oder geht zur dezentralen Demo gleichzeitig an allen Hauptbahnhöfen Deutschlands, um 14 Uhr. Die Demo ist ja bundesweit, also lasst sie ruhig überall – auch gerne jenseits aller Grenzen – stattfinden. Demonstriert wird, wo sich Menschen selbstbestimmt zusammenfinden.
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Pennplätze:
Gibt es in Frankfurt genügend. Das Studierendenhaus bietet genügend Platz. Bringt einen Schlafsack mit!
Liebe Bildungsprotestierende!!
Am diesen Sonntag den 25.April laden wir, ein loses Bündnis Aktiver der Uni Hamburg aus vergangenen Protestaktionen, Euch alle zum Bildungstag in der Druckerei des Gängeviertels (Valentinskamp 25) ein!
Programm:
12:00 Begrüßung
12:30 Was ist Bildung? Inputreferat mit anschließenden Dikussionen
Pause mit Tee, Kaffee, Kuchen
16:00 Bildung in der Gesellschaft – wer sind eiegentlich alle?
im anschluss Vokü & Textwerkstatt für einen Bildungsproteste 2010-Reader
im Anhang der Aufruf im Text
Liebe kämperische Grüße!
– anhang -
Für was protestieren wir eigentlich?
Hinter uns liegen mit dem Bildungsstreik 2009 im Sommer und der winterlichen Audimax-Besetzung zwei protestreiche Semester. In unserem Kampf für mehr Bildung(sfreiräume) für alle kam die eigene inhaltliche Auseinandersetzung häufig zu kurz oder belief sich auf Gespräche zwischen Tür und Angel.
Auch in diesen Semester stehen neben einer kritischen Begleitung der neuen Lenzen-Präsidentschaft wieder viele Ereignisse bevor, die unseren Protest erfordern. So etwa die Bolonga-Konferenz im Mai oder der bundesweite Bildungsstreik im Juni.
Doch welches gemeinsames Verständnis haben wir eigentlich von Bildung und ihrer Bedeutung für die Gesellschaft? Was meinen wir mit alle? Was ist der Unterschied zwischen Bildung und Lernen und in welchen Verhältnis stehen Ausbildung und Hochschulbildung zueinander?
Dieser Tag soll uns den Freiraum ermöglichen gemeinsam in intensive Diskussion zu treten und eine Art Selbstverständnis zu entwickeln.
Am Ende der Veranstaltung möchten wir eine Textwerkstatt für einen Proteste-Reader zum Bildungsstreik 2010 beginnen.
Zu der Veranstaltung ruft ein loses Bündnis Aktiver aus den vergangenen Protestaktionen an den Hochschulen in Hamburg auf.
Wer mag kann gerne Laptops mitbringen für die anschließende Textwerkstatt sowie Artikel, Texte, Bücher etc. und vielleicht ein Sitzkissen!
Für die Entwicklung kollektiver Utopien!
Programm zur Hamburger Protestwoche im Rahmen des Bildungsstreik 2010:
Samstag, 05.06.
Die Schulverbessererparade für längeres gemeinsames Lernen
12.00 Uhr, Moorweide
http://www.die-schulverbesserer.de/
Montag, 07.06.
Vollversammlung: Warum wieder Bildungsstreik?
12.00 Uhr, Anna-Siemsen-Saal (PI, VMP8), Uni
Präsidiumsflashmob: „Wir sind alle Dieter Lenzen!“
13.45 Uhr, vor dem Uni-Hauptgebäude ESA 1
Dienstag, 08.06.
„Der Bildungsadel“ (Satire-Kundgebung zur Schulreform)
gegen 12.00 Uhr auf dem Uni-Campus
17.00 Uhr Rathausmarkt
Wissenschaftsausschuss-Sitzung (zum Uni-Umzug)
17.00 Uhr, Rathaus, Raum 186
Mittwoch, 09.06.
BILDUNGSSTREIK-AKTIONSTAG
Treffpunkt 12.00 Uhr, Phil-Turm (VMP 6), Uni